Mit Flaschen, Dosen, Asche, Schrott, Papier, Kunststoffen, Textilien und sogar Haaren arbeiten Künstlerinnen und Künstler aus neun Ländern, die ihre Werke drei Monate lang im UBA präsentieren. Die Verwandlung der gebrauchten Dinge zu Kunstwerken regt an, über den Nutz- und Eigenwert alltäglicher Gegenstände nachzudenken und lädt zur kritischen Reflexion individueller und gesellschaftlicher Konsum- und Entsorgungsmuster ein. Die Unesco hat die von dem Heidelberger Künstler Samuel J. Fleiner gestaltete Ausstellung als offiziellen Beitrag für die UN-Weltdekade “Bildung für nachhaltige Entwicklung” ausgewählt.
Das UBA setzt mit dieser Präsentation nun auch am neuen Dienstort in Dessau eine über zwanzigjährige Tradition fort: Es ermöglicht Begegnungen von Kunst und Umwelt.







